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on the road - Jul 1, 01:06 pm - katatonik

Beijing, alter Sommerpalast

Der “alte Sommerpalast” (Yuanmingyuan), eine ca. 3,5 Quadratkilometer große Anlage aus Palästen und Gärten, liegt im nordwestlichen Teil Beijings. Die Bauarbeiten an der etwa 8km von den damaligen Mauern der kaiserlichen Hauptstadt entfernten Anlage wurden im Jahr 1709 begonnen und hörten wohl bis zu deren Zerstörung nicht mehr auf. Es gab auch einige Gebäude im tibetischen und mongolischen Stil, und der Qianlong-Kaiser ließ einen hinteren Teil des Parks von Jesuiten nach europäischem Stil gestalten (inkl. Theater).

Wiewohl ein Großteil der Gebäude im zweiten Opiumkrieg (geplündert und) zerstört worden sein dürfte, blieben einige der Gartenanlagen intakt. Die Wikipedia-Seite hinterlässt den Eindruck, dass die Anlage im Laufe der nächsten hundert Jahre sukzessive weiter abgebaut wurde, während des Boxeraufstands, von den Kaisern selbst aufgrund von Bedarfs an Baumaterial oder aus Geldnot (Verkauf wertvoller Bäume), dann während der Kulturrevolution. Bis zu den 1980er Jahren wurde das Gelände nicht als Gartenanlage geplfegt; es diente dem Ackerbau. Erst dann wurde es von der Regierung als historische Stätte eingerichtet. Eine Künstlerkolonie siedelte sich an und wurde wieder abgesiedelt.












Heute gibt es da einen einen riesigen Park mit teils offenen, teils überwachsenen Steinruinen, mit wieder aufgebauten Pavillons, mit Teichen voller Wasserlilien, gepflegten Gärten und Wäldern, zur Besichtigung stehenden Ruinenanlagen und Freizeitdekoration.

Ich habe den Park an einem Sonntag besucht, wie viele andere auch. Reisegruppen wurden mit Megaphonen durchgeschleust, Naturfotografen und \-innen zückten ihre Riesenteles (übrigens recht viele Frauen mit Riesenteles, fällt mir in Österreich nicht so auf), Familien stritten sich lautstark, Kleinkinder wurden beruhigt, ältere Männer saßen an stillen Stätten und übten an Musikinstrumenten, in einem Pavillon auf einem Hügel saß eine Frau mit Handy und knallrotem Mikrofon und übte Karaoke. Die miteinander durch Kanäle verbundenen Teiche wurden von Ausflugs- und Tretbooten befahren. Es gibt ausreichend öffentliche Toilettanlagen. Als ich meine Hände wusch und dann meinen Rucksack kurz auf einem hölzernen Stuhl abstellte, kam eine sichtlich müde Frau, legte sich auf die Bank daneben, um zu schlafen.

Die Luft flirrte vor Sonne und Grillen, hie und da ein Kuckuck, Elstern kämpften um Futter oder regten sich über sonstwas auf, Spatzen tschilpten, ein schwarzer Schwan zog Kreise durch einen der Teiche, irgendwo flatterte ein Graureiher auf. Der alte Sommerpalast gilt, auch das entnehme ich Wikipedia, als ein Erinnerungsort an die Demütigung durch ausländische Mächte; es gibt auch heute noch diplomatische Bemühungen mit dem Ziel der Repatriierung der in mehrere Länder verstreuten Kunstgegenstände, Kostbarkeiten und Baudenkmäler. Im Park selbst spürte ich davon nichts, las ich davon nichts, sah ich davon nichts.

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on the road - Jul 1, 03:10 am - katatonik

Kabelstränge im öffentlichen Raum, Beijing

Vor Jahren begonnen, auf die beeindruckenden Kabelstränge zu achten, die sich in Großstädten Asiens gewissermaßen von selbst ins Bild rücken. Beispiele aus einem Hutong-Bezirk, durch den ich gestern in Beijing fast zufällig zu spazieren kam.








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on the road - Jun 30, 02:24 pm - katatonik

Über Zwei- und Dreiräder in Beijing

Es gibt ohne Zweifel viele Zwei- und Dreiräder in Beijing, darunter etliche, deren Artenbestimmung mir weit mehr Schwierigkeiten bereitet als die der hiesigen Avifauna. Manche sind Fahrräder, andere offenkundig Lastenräder; manche sind noch in Verwendung, bei anderen scheint mir der starke Rost dagegen zu sprechen, aber wer weiß das schon.

Einige sind Motorräder, andere Fahrräder mit Motorzuschaltung, aber die Energieversorgung der optional zuschaltbaren Motoren ist mir nicht ganz klar (ich habe Menschen gesehen, die die offensichtlich Energie liefernden boxen unter den Sattelstangen beim Abstellen des Rades herausnehmen, aber was da drin ist? Akku oder Benzin?).

Ins Auge stechen besondere Stoffteile, oft gepolstert und bunt, die gelegentlich vom Lenker eines Zweirads herabhängen, gelegentlich auch mit Fluppen bestückt sind, die über die Lenkstange reichen. Sie dienen offenbar dem Schutz, vor Wind, Hitze, Wetter, was weiß ich.



















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on the road - Jun 24, 05:39 pm - katatonik

Kaffeekauf in Beijing, 2018

Kaffee morgens muss sein, am besten Espresso oder etwas, das in diese Richtung tendiert. Daher besitze ich ein Aeropress, mit dem sich Espresso ohne Elektrizität approximieren lässt. Für Reisen nach Ostasien perfekt, da man dort überall Heißwasserkocher vorfindet.

Gemahlenen Kaffee zu bekommen, nun ja. Auf der aktuellen Reise nach China hatte ich zwei 250-Gramm-Packungen dabei, das hielt etwas mehr als zwei Wochen an. In Beijing gibt es mittlerweile mehr Kaffee als noch vor sechs Jahren, auch mehr als noch vor zwei, bei meinen letzten Besuchen. Einige der 24-Stunden-Läden verkaufen St*rb**ks-Lattevariationen im Kühlregal, überraschenderweise scheint sich die japanische Kalter-Kaffee-in-Dosen-Manie aber nicht so stark durchgesetzt zu haben.

Heute mittags schaffte ich es nach einem erschöpfenden (weil Hitze) langen Spaziergang durch den “Olympic Forest Park” vor der Rückkehr ins Hotel in einen nahegelegenen etwas luxuriöseren Supermarkt. Er befand sich im Keller eines Einkaufszentrum, in dessen Erdgeschoß polierte Läden fein verpackte Süßigkeiten verkauften, ein internationales Fest der Flaumigkeit im kulinarischen Bereich, von Taiwan (ja, Taiwan) bis nach Frankreich.

Supermärkte scheinen sich hier etwas Marktartiges bewahrt zu haben, jedenfalls war dies der zweite ebensolche, in dem Verkäufer/inn/en in den einzelnen Abteilungen (Fleisch, Fisch, Dumplings, Sushi, Obst, Gemüse …) auch marktschreierisch auftraten und ihre Sonderangebote oder Ähnliches anboten.

Zwischendrin gab es einen auffallend ruhigen Stand, der mit “Breakfast” überschrieben war; etwas irreführend, weil es Kaffee gab, und nur Kaffee. Es gab abgepackte Kaffeebohnen, aber auch Kaffeebohnenspender, aufgereiht, sechs Stück. Davor stand eine Verkäuferin, die Kunden beriet und auch Kaffee mahlte.

Sie bediente gerade eine ältere Dame, die sich 100g Kaffeebohnen aus Kenia mahlen ließ (28 RMB, das sind so ca. 3,7 EUR). Ich stand hinter der Dame; die Verkäuferin bewegte sich langsam, bedachtsam, sorgsam; nach dem Mahlvorgang füllte sie sorgfältig einige der in einem Transferbehälter übrig gebliebenen Bohnen wieder in den angestammten Speicherbehälter zurück. Hätte sie dazu eine Pinzette verwendet, wäre ich nicht überrascht gewesen, so aufmerksam behandelte sie Bohne um Bohne.

Ich entschied mich dann per Handzeichen für eine der mehreren angebotenen Kaffeesorten (“Kenia” klingt für Kaffee doch nicht schlecht). Die Verkäuferin musste auf die andere Seite des Standes wechseln, um die Packung für den gemahlenen Kaffee zu holen. Da sah ich erst, dass, was ich für ein Abtrennungsseil gehalten hatte, das Kabel der Mahlmaschine war, das quer durch den Stand gespannt war, weil die Steckdose nun einmal ganz woanders war.

Jedes Mal, wenn jemand Kaffee gemahlen haben möchte, zieht also die Verkäuferin den Stecker, legt ihn sorgfältig ab, damit nichts herumhängt, und wenn sie die leere Packung aus dem Regal auf der anderen Seite geholt hat, nimmt sie den Stecker wieder auf und steckt ihn ein. Sie tut dies mit einer Eleganz, mit der Präsidentengattinnen oder Königinnen irgendwelche festlich gespannten Bänder durchschneiden, um Schulen oder sonstwas einzuweihen (machen dies das noch?). Und davor deutete sie mir, mich doch bitte zu setzen, auf einen der bereitgestellten barhockerähnlichen Hocker. Ich setze mich, befürchtend, ansonsten die Dramaturgie zu stören. Kurz wurde ich noch zum Mahlgrad befragt, selbstverständlich.

Der Kaffee wird gemahlen, verpackt, die Sorte handschriftlich draufgeschrieben, und wieder: im Transferbehälter verbliebene Bohnen werden einzeln wieder rückgefüllt. Nichts geht verloren, nichts wird ignoriert. Die Substanz Kaffee genießt stille Aufmerksamkeit inmitten der Fleischmarktschreierei; ich verbeuge mich zum Abschied.

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animals are our friends - Jun 14, 10:51 am - katatonik

Spodiopsar cineraceus vor Myrica rubra oder: "ich bin rein zufällig hier, gehn Sie weiter, es gibt nichts zu sehen"

Diesmal mit Bild:

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animals are our friends - Jun 13, 11:20 am - katatonik

Neu vor dem Fenster

Eophonia migratoria, männl., beim Verzehr ertappt.

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on the road - Jun 11, 03:07 am - katatonik

Myrica rubra und Spodiopsar cineraceus

Vor dem Fenster im Universitätsgästehaus in Chengdu dichtes Grün; ein Baum mit kleinen grünen Früchten, von denen manche schon rot sind: Myrica rubra, auch Pappelpflaume genannt, chinesisch “yangmei” (楊梅 / 杨梅). Darin turnen gerne Tauben herum, die sich aber wegen ihres größeren Gewichts mit der Erbeutung der Früchte schwertun.

Weit erfolgreicher ist eine Familie von Weißwangenstärlingen (Spodiopsar cineraceus), bestehend aus mindestens zwei Ästlingen und einem abgehetzten Elternpaar, das die bettelnd herumhopsenden Kleinen mit Fruchtstücken betankt. (Am hastigen Flügelflattern des Bettelns erkennt man die Präsenz des Vogels leicht, sonst ist das wg. der vielen Blätter recht schwer.) Vom Brutrhythmus her müsste das bereits die zweite Brut der Saison sein.

Ich bilde mir auch ein, Bulbuls zu hören, aber sie zeigten sich noch nicht. Man hört auf jeden Fall mehr, als man sieht, ein gutes Zeichen für belebte und üppige Vegetation.

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catatonia city - Jun 9, 12:00 am - katatonik

Vom Sitzen auf Dächern in den Läuften der Zeit

Damals das neu gebaute Haus, an der Ausfallstraße des Dorfes, naja, an jener Straße, die zum Friedhof führte und daran vorbei durch Felder und in einen Wald, mit Gabelungen, wo die Seitenwege dann „Güterweg“ heißen mussten. Es war groß und außen weiß, Eternitdach, innen Textiltapete Jute fast überall, Klinkerfliesen im Keller, braune Spanteppiche sonst, fest verbaute Tischlermöbel aus Spanplatte mit Holzfurnier, eine runde Badewanne, beigefarben. Dachschrägen: man konnte durch das Dachfenster im Badezimmer nach draußen klettern, wie ich nach einigen Jahren als Teenager dort entdeckte oder zumindest zum ersten Mal probierte.

Das Haus bestand aus zwei Häusern mit einer Nahtstelle, Überlappung, Kuhle dazwischen, wie immer man das nennt. Dort in der Kuhle konnte ich sitzen, mich an der einen Schräge anlehnen und die Beine auf die andere stellen. Ich las, was man als exzentrischer Teenager in einer sehr katholischen Landregion in den 1980er Jahren eben so liest, Alice Miller, Carlos Castañeda, Heinrich Hesse, und schrieb schlechte Gedichte auf sehr dunkelgraues „Umweltpapier“, was mir kein überlegenes, aber ein gutes Gefühl verlieh, weil es ein Weg nach draußen war. Der Himmel war weit, von der Ausfallstraße her hörte man das eine oder andere Automobil, gelegentlich einen Traktor. Links Felder und Hügel, rechts Garten und Felder. Niemand suchte mich da oben, ich war dort nicht vermutet, nicht erwartet, nicht verdächtigt, sollte dort nicht sein, aber es machte nichts; Eltern registrierten, mißbilligten irgendwie auch, glaube ich mich zu erinnern, aber es gab keinen Streit, keine Intervention.

Heute die Terrasse in der Stadt, ein Gefühl von Luxus, der nicht verdient und etwas beschämend ist, mit von Vorgängern geerbten Plastikrattanmöbeln, die aber recht bequem sind, auch wenn man wie ich das Material blöd findet. Man hört aus der Ferne Automobilgeräusche, jetzt in der Nacht. Am nahegelegenen Bahnhof fahren jetzt keine Züge mehr, Flugzeuge fliegen auch keine mehr über; tagsüber tun sie das, und manchmal raten wir, ob sie in den aufgehenden Mond fliegen oder daran vorbei. Selbst gepflanzte und geerbte Büsche und Weinranken wehen im Wind, der hier oben immer weht. Ein Martinshorn hier, Gelächter von anderen Terrassen dort.

Ich könnte über den Aufgang für die Rauchfangkehrer weiter vorne den Weg in ein Dorthin antreten, wo ich nach den geltenden Bestimmungen nicht sein dürfte. Von dort ist der Ausblick etwas panoramischer, und man sitzt auf einer begrünten Böschung, die der abgefahrene Architekt gestaltet hat. Man bräuchte dann bestimmt einen Joint. Das würde niemand kümmern, denke ich. Ich bin auch sicher, die Teenagersöhne der vorherigen Bewohner haben da gelegentlich. Andererseits wirkten sie so brav, so proper, so höflich, so traurig. In ihren Zimmern keine Bücher, übrigens, nirgends.

Wenn ich am frühen Abend hier sitze, flattern die Amseln vorbei und herbei, die Mauersegler schweben durch die Luft, erst weiter oben, dann schon recht knapp am Dach. Die Fledermäuse haben sich seit dem Frühjahr nicht mehr gezeigt, und G. und ich finden das seltsam. Manchmal segelt der Falke durch die Kamine. Wieso erinnere ich mich nicht an die Vögel von damals, vom Land — wo ich doch aber weiß, dass wir ein Vogelhaus hatten, auch das, völlig bescheuert, vom Tischler?

Hier, jetzt: Der Himmel ist weit, so weit, wie er damals nicht war. Die Landschaft ringsum ist dagegen urban und kleinteilig, es gibt Dächer und Nischen, und manchmal Menschen, die auf ihnen herumlaufen, Tauben und Krähen, Falken und Amseln, Grünfinken, Distelfinken, Meisen. Es gibt Ausblicke auf Gebäude, die fest sind und Jahrhunderte überstanden haben, damals Zentren unnahbarer Macht, heute Magneten für Touristen und Raupen, die beide von Kohlmeisen geschätzt werden.

Die Zeit und ihre Läufte (sagt man das so?) sind hier spürbar, aber nicht homogen. Am Hausdach im Dorf habe ich mich nie nach Geschichte in der Umgebung gefragt, nur nach der Geschichte, die mir Miller, Castañeda und Hesse spiegen konnten, und die sie in mir aufwühlten oder irgendwie suggerierten; es war ja alles sehr eins und alles damals im Innenleben. Diese Art der Geschichte war außen nicht sichtbar, in den Feldern und Wäldern. Hier in der Stadt ist sie das, und ich frage mich, ob ich deshalb so selten hier Bücher lese, weil mir das Lesen der Umgebung genügt. Andererseits ist auch die Zeit anders geworden: Hier sitze ich in einer Präsenz und Gegenwart, umgeben von diesem Geschichtsdingens, das das Internetz darstellt und vermittelt, multimedial, zerspragelt (ein Wort meiner Mutter) in Splitter von Existenzen anderer, die vorbeitwittern. Man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und bleibt dort.

Es ist fast Mitternacht. Heute ist der Himmel bedeckt. Einem der Nachbarn geht es nicht so gut, sagte ein Anverwandter auf der Nachbarsterrasse zu jemandem am Mobiltelefon. Shitstormmäßig, weisst eh. Ein paar von den vererbten Pflanzen haben den Winter nicht überlebt; es gibt Totholz, das scheinen die Vögel zu mögen. Wir lassen es stehen, bis wir es nicht mehr stehen lassen werden.

Die Stimmung ist komisch. Ich möchte eine Klammer schließen vom Dach heute zum Dach damals. Dass sich ein Traum erfüllt hätte, den ich zwischendrin vergessen hatte, dass sich ein lang gehegter Wunsch nach dachlicher Freiheit erfüllt hätte, das wäre doch was. Aber das geht nur nach dem ersten Whisky. Nach dem zweiten geht es nicht mehr um das Ich von damals und heute; es geht um das, was ich sehe, und das, was sich nicht zeigt. Und deshalb, auch deshalb, hier in der Stadt: darauf ein Prost, und die Klammern bleiben halt offen.

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nature-or-nurture - Apr 21, 10:24 pm - katatonik

Pflanzen bilden Strukturen vor Hintergründen

campfire

- Apr 20, 11:07 pm - katatonik

Komfortverhalten

Es heisst, Amseln würden sich gerne in der Sonne flach auf den Boden legen, die Flügel ausbreiten, Schwanzfedern spreizen, aber man wisse nicht, warum. Die residente Amseldame hat die untypisch heißen Tage hier genutzt, beim Rosinentanken auch das Vogelbad aufzusuchen. Dabei zeigt sie nun ebendieses Komfortverhalten: aufplustern, alle Federn abspreizen, Schnabel öffnen, hecheln. Biologen schreiben, dadurch würden Parasiten gewissermaßen aus dem Gefieder getoastet. Dass die Amseldame dieses Komfortverhalten direkt vor unserem Fenster zeigt, ich betrachte dies als ein Zeichen von Vertrauen und fühle mich geehrt.

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